Deutsch Pankraz

  Geschichte: Deutsch Pankratz liegt 15 km nordwestlich des Stadtzentrums von Reichenberg in 391 m Höhe am Westhang des Jeschkengebirges. Die Freudenhöhe (419 m) teilt das Lausitzer Gebirge vom Jeschkengebirge, hier befand sich früher eine kleine Ansiedlung mit 3 Häusern, von denen das um 1920 abgebrannte Lamersche Gasthaus einst eine bekannte Ausflugsgaststätte war. Beim Ausbau Read more…

Ringelshain

Geschichte:   Heute: Rynoltice (deutsch Ringelshain) ist eine Gemeinde im Liberecký kraj (Tschechische Republik). Sie befindet sich rechtsseitig des Panenský potok am südlichen Abhang des Lausitzer Gebirges ca. vier Kilometer östlich von Jablonné v Podještědí an der Europastraße 442 von Děčín nach Liberec. Die Gemeinde Rynoltice besteht aus den Ortsteilen Černá Louže (Schwarze Pfütze, auch Read more…

Königswalde

  Geschichte: Königswalde, das vor 1361 gegründet wurde, liegt östlich von Schluckenau, unmittelbar anschließend an das städtische Siedlungsgebiet, in einer Ausdehnung von 4 km Länge von Osten nach Westen in einem hügliger Landschaft und drei Seiten Waldgebiet umgebenen Tale. Der Forellenreiche Bach, das Auwasser, durchfließt den Ort in seiner ganzen Länge und ergießt sich an Read more…

Obereinsiedel

  Geschichte: Die 1372 Einwohner zählende Gemeinde Obereinsiedel, deren Gründung vor 1446 gelegen haben muss, hatte 200 Häuser und umfasste auch die Ortschaft Karolinstal (1755) und Margarethendorf (1690). Sie grenzte im Norden an Lobendauer Gebiet, im Osten an Hainspach und Wölmsdorf. Die Umgebung weist einige bedeutende Höhen auf, den Gerstenberg, den Hillbrand, den Heinzenberg und Read more…

Kaiserswalde

  Geschichte: Kaiserswalde war die größte aus den wie in einem Kranz um Schluckenau liegende Gemeinden. Es reichte von Schluckenau an den Spitzberg und den Pirsken und schloss den Botzen ein. Mit einem Flächenraum von 1004,60 Hektar hatte das aus der Zeit vor 1361 stammende Dorf eine Länge von Osten nach Westen von 3688 m Read more…

Hilgersdorf

  Geschichte: Der ab 1471 erwähnte Ort (auch Hielgersdorf; wohl vom altdeutschen Namen Hildegard), die nördlichste Gemeinde der alten Monarchie, der Tschechoslowakei und des Sudetenlandes, war von einer Reihe von Hügelketten des Lausitzer Gebirges begrenzt, von denen der Buchberg mit 503 m der höchste und nördlichste Punkt der Gemeinde war. Er war von den Bahnhöfen Read more…

Lobendau

  Geschichte: Die Gemeinde Lobendau grenzte im Norden an das nordöstlichste Dorf des Landes, Hilgersdorf, im Westen an Sachsen. Der Ort hatte eine natürliche Abdachung von Norden nach Süden. In diese Richtung fließt auch der Dorfbach durch den Ort. Der Ort hatte mehrere Teiche. In der Umgebung sind zahlreiche Berge, in Nordwesten der Güttel – Read more…

Neudörfel

  Geschichte: Die Gemeinde Neudörfel, ein vor 1446 gegründet Dorf mit 241 Einwohnern, im Besitz von Wildenstein (1930: 251), lag malerisch in einem hochgelegenen, nach Nordosten sich öffnenden Tale, das von den Abgängen des Spitzberges und des Raupenberges begrenzt ist. Es lag südlich von Lobendau und grenzte an der ganzen Westseite an die sächsischen Gebiete Read more…

Röhrsdorf

  Geschichte: Der Ort dürfte zur gleichen Zeit wie die Nachbarorte entstanden sein. Erwähnt wird Röhrsdorf erstmalig 1346. Haupt der Gemeinde war im Mittelalter der Gemeinderichter, später Ortsvorsteher. Bei der Teilung von 1566 kam Röhrsdorf an Hans von Schleinitz. nach dem Stockurbar von 1668 hatte Röhrsdorf einen Lehenrichter, sechs Bauern, vier Gärtner, fünf Häusler, zwei Read more…

Wölmsdorf

  Geschichte: Die Gemeinde Wölmsdorf umfasste die Orte Wölmsdorf, gegründet vor 1410, und Franzthal, gegründet 1715. Der Volksmund „Winsdorf“ genannte Ort liegt längs eines von einem wasserreichen Bach durchflossenem Tale nördlich von Niedernixdorf und westlich von Niederschönau an den Ausläufern des Tanzplanberges; ein Ort mit 1433 Einwohnern und 185 entlang der durchziehenden Straße gelegenen Häuser, Read more…

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