Khaatal

  Historisches Das bei Khaa beginnende Khaatal hat in den letzten Jahren einige Veränderungen erfahren, welche wir der heimatinteressierten und wanderlustigen öffentlich bekannt geben möchten. Gleich hinterm Eingang in das Tal steht links ein Kletterfelsen, Khaatalwächter genannt, wo eine „enge Stiege“ zur Fürst-Kinsky-Höhe und zur Schmiedeheide führt. Über die Straße ragt hier ein tschechisches Informationsschild Read more…

Schönborn

  Geschichte: Die 2124 Einwohner zählende Gemeinde Schönborn, zu der auch die Ortschaft Lochtenhain gehörte, ist vor 1471, wahrscheinlich schon um 1300, entstanden, Lichtenhain 1734. Erwähnt wird Schönborn namentlich im Jahre 1485. Der Ort liegt in etwa 540 m ü. M. , also verhältnismäßig hoch, auf dem Hauptrücken des Rumburger Granitberges, dessen Gestein hier mehrfach Read more…

Oberhennersdorf

  Geschichte Diese in einer Höhe von 365 mü.M. gelegene Grenzgemeinde nach Sachsen hing siedlungsmäßig mit Rumburg zusammen. Die Trennlinie zwischen beiden Orten bildete der aus dem Neuteiche kommende Goldbach, den die Straße unmittelbar bei der Mündung in die Mandau überbrückte. Nach Osten stieß der großräumig Ort an das sächsische Seifhennersdorf. Das vor 1475 gegründete Read more…

Schönbüchel

  Geschichte: Ein vor 1471 gegründetes Dorf, zu dem auch die Orte Gärten (1764), Nassendorf (1654) und Steinhübel (1752) gehörten, die hauptsächlich der Herrschaftsabteilung der Familie Schleinitz (1566) ihre Entstehung verdankten. Der Ort in 450m Höhe ü.M. und hatte 979 Einwohner (1910: 1233), 190 Häuser mit 314 Wohnpartein. Schönbüchel grenzte fast unmittelbar an Schönlinde, längs Read more…

Wolfsberg

  Geschichte: Die Gemeinde Wolfsberg bestand aus den Streufdörfern Wolfsberg, Langengrund und Schnauhübel. Alle drei Orte hatten eine sehr schöne landschaftliche Lage, waren hügelig und durchfurcht von Steilhängen und größeren und kleineren Tälern, alles überragt durch die 590m Höhe Spitze des Wolfsberges, die den Ort vor kalten Nordwinden schützte. Auf diesen Berg war die Bevölkerung Read more…

Niederehrenberg

  Geschichte: Niederehrenberg mit den Ortsteilen Vorwerk, Antonital und Wüstegut hatte ein Ausmaß von 767,98 ha. Der Ort ist gegründet vor 1471, angelegt vermutlich im 14.Jahrhundert durch Ansiedlung entlang der Mandau. Altehrenberg im Kreis Schluckenau und Niederehrenberg waren ursprünglich eine Gemeinde „ Altoberehrenberg“, die jedoch 1567 geteilt wurde. Altehrenberg kam zur Herrschaft Schluckenau, der untere Read more…

Herrnwalde

  Geschichte: Die kleine 1560 auf Zeidler Gebiet aus einigen Freibauernhöfen in einer Waldrodung gegründete Gemeinde mit 103 Einwohner und 25 Häusern (1843 noch 238 Einwohner, mit 29 Häusern) lag in einem Tal an der Bezirksstrasse Zeidler-Altehrenberg und grenzte im Osten an Altehrenberg, im Westen an Zeidler, mit dem die Häuser eingeschlossenes Wohngebiet bildeten. Eingepfarrt Read more…

Altehrenberg

  Geschichte Die schon 1471 erwähnte Gemeinde Altehrenberg umfasste die Ortschaft Altehrenberg, Neuehrenberg und Waldecke sowie den Ortsteil Lehrchenfeld. Das Dorf zog sich am Fuße des 588 m hohen Wolfsberg in einem breiten Tal von Südwesten nach Nordosten und dann gegen Osten. Der Ort wird von der Mandau mit drei Zuflüssen und vom Ludwigsbach durch Read more…

Khaa

Geschichte: Ein vor 1603 gegründetes Dorf in 308 m Höhe ü. M. mit 508 Einwohnern im Jahre 1939. im Gegensatz zu allen anderen Gemeinden war die Bevölkerungszahl hier nach 1910 stets gestiegen. Der Ort lag an der Grenze zur Böhmischen Schweiz teils am Kirnitzschbach, teils an den Abhängen des basaltischen Scheibenberges, hart am frei zugänglichen Read more…

Hinterdaubitz

  Geschichte: Geschichtlich aber wird die Böhmische Mühle bereits vor 500 Jahren in der Böhmischen Landtafel zu Prag als eine einfache Jagdhütte der Herrschaft Kinsky erwähnt. Bereits 1547 wird diese als Brettmühle erwähnt. Sie war früher eine Lohnmühle der Herrschaft Kinsky. Die ersten Bewohner (Müller) wird 1734 benannt. Nach dem „Theresianischen Kataster“ sollen bereits 1766 Read more…

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