Geschichte
Die Gemeinde Hora Svatého Šebestiána besteht aus den Ortsteilen Hora Svatého Šebestiána (deutsch Sebastiansberg) und Nová Ves (deutsch Neudorf, auch Neundorf).
Grundsiedlungseinheiten sind Hora Svatého Šebestiána, Jilmová (deutsch Ulmbach), Nová Ves und Pohraniční (deutsch Böhmisch Reitzenhain).
Aufgrund des Münchner Abkommens gehörte Sebastiansberg von 1938 bis 1945 zum Landkreis Komotau, Regierungsbezirk Aussig, im Reichsgau Sudetenland des Deutschen Reichs.
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Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Deutschen enteignet und vertrieben, und der Ort zählte nur noch 150 Einwohner.
Heute

Hora Svatého Šebestiána (deutsch Sankt Sebastiansberg) ist eine Gemeinde im Ústecký kraj in Tschechien. Die Ortschaft liegt in Nordböhmen auf 841 m ü. M., etwa 14 Kilometer nordöstlich von Chomutov (deutsch Komotau) auf dem Kamm des Erzgebirges, am Oberlauf der Chomutovka (Komotau oder Komotauer Bach).
Heute lebt der Ort vor allem vom Tourismus. Zum deutschen Ort Reitzenhain besteht ein Grenzübergang.
„Die deutschen Heimatführer“ Band 17/18 Sudetenland – Druck 1939
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