Nixdorf

 

Geschichte:

Die Gründung des Ortes Nixdorf wird Wipprecht von Groitsch um 1084 zugeschrieben.

Die Stadt-Nixdorf, gegründet vor 1346, mit den Ortsteilen Kleinnixdorf/Klein-Nixdorf (1777), Salmdorf (1717) und Thomasdorf (1717) war die größte Gemeinde im Gerichtsbezirk Hainspach und zweitgrößte im ganzen Bezirk Schluckenau. Sie umfasste eine Fläche von 2586 ha und zählte 6137 Einwohner. Nach der Lostrennung von Georgswalde aus dem Bezirksverband Schluckenau 1941 war es somit die größte Gemeinde des Landkreises Schluckenau. Auch mit seiner wirtschaftlichen Bedeutung nahm es den ersten Platz im ganzen Bezirk ein. Nixdorf erstreckte sich als Straßensiedlung in einer Länge von 7 km von der Zeidlerer Flurgrenze im Osten bis nach Wölmsdorf, das sich im Westen an die Gemeinde anschloss.

Nixdorf, Landkreis Schluckenau, Sudetengau

Es liegt in einer Talmulde, im Norden, Osten und Süden von bewaldeten Höhen eingeschlossen, die im Süden die Grenze des Lausitzer Gebirges gegen das Elbsandsteingebirge bilden. Seine Umgebung war anziehend und romantisch. Die Straße Zeidler-Nixdorf-Wölmsdorf bildete zugleich die Dorfstraße. Auf einer Anhöhe liegt die sagenumwobene „Diebstraße“. Am Fuße des Tanzplans (596 m) liegt anmutig an der Straße Nixdorf-Sebnitz der kleinste Ort des Bezirkes, Thomasdorf, eine aussichtsreiche Hügelkette mit herrlichem Wald begleitet die langgestreckte Talmulde. Dem langgestreckten Ort mit seinen um die Kirche gelegenen Fachwerkhäusern fehlte ein städtischer Mittelpunkt.

Stadt Nixdorf, Landkreis Schluckenau

Nixdorf, Landkreis Schluckenau, Sudetengau

Obwohl Nixdorf vorherrschend Industrieort war, hatte es vor 200 Jahren 98 Bauerngüter und auch die Viehzucht wurde in bedeuten Umfang betrieben. 1779 zählte das Dorf schon 3700 Einwohner, als von hier die „Reisemänner“ mit ihren Planwagen auszogen und die Handelsstraßen belebten und die „Karrenschleifer“ in weite Länder zogen. In rascher Folge entstanden am Ortsbach entlang Schleifmühlen für die Messerschmiede, die dem Ort schließlich das Gepräge gaben. Nixdorf war das klassische nordböhmische Industriedorf, auch wenn es 1916 zur Stadt erhoben wurde. Wenn auch eine große Anzahl von Häusern noch in Holzbauweise mit zum Teil altertümlicher Bauart und nach Art der Lausitzer Umgebindehäuser bestand und wenn auch die Landschaft nicht gering war unrationell betrieben wurde, so wurde Nixdorf einzig und allein aufgrund vielseitigen Industriellen Tätigkeit bekannt, namentlich wegen seiner Stahlwarenindustrie, die sich hier seit Beginn des 19.Jahrhunderts entwickelte und dem Ort den Beinamen „das nordböhmische Solingen“ einbrachte. Neben zahlreichen „Messerschmieden“ gab es hier sieben große Stahlwarenfabriken, in welcher Taschenmesser mit 1-20 Teilen von der einfachsten bis zur elegantesten Ausführung, mit Schildkrot (Schildplatt), Perlmutt- und anderen Schälen, dann aber auch Tischmesser, Eßbestecke, Scheren, Dolche und andere Instrumente erzeugte und im In- und Ausland, wie in überseeischen Ländern, abgesetzt wurde. Hauptsitz dieses Industriezweiges war die untere Hälfte des Ortes. Es war das besondere historische Verdienst des Nixdorfer „Handelsherrn“ Ignaz Rösler, als erster den wanderten Handwerkern durch die Gründung einer Stahlwarenfabrik schon vor dem Jahre 1800 feste Arbeit und Lohn in der Heimat verschaffte zu haben. Er wurde für seine Verdienste vom österreichischen Kaiser schon 1819 mit dem erblichen Adler „Edler von Ehrenstahl“ und der Bezeichnung „K.K.privilegierte Feinstahlfabrik„ ausgezeichnet, während sein Neffe Josef Jakob Discher, der den Betrieb und die Nixdorfer Industrie überaus belebte, den Adelstitel „Edler von Röslerstamm“ erhielt. Schon zu Beginn des 20.Jahrhunderts exportierte Nixdorf nach allen Erdteilen, vorwiegend nach USA und Frankreich, feine Stahlwaren. In mittleren und billigeren Artikel war der Balkan, die Türkei und die Levante Hauptabnehmer. Nixdorf hatte bis 1918 die größten Stahlwaren- und Messerfabriken Österreich. Als erste nach dem Ersten Weltkrieg stürzte diese Industrie durch die Veränderung der politischen Verhältnisse in schwere Krisen. Vom Jahre 1929 ging wieder aufwärts und es kamen größere Aufträge aus Südafrika, Kanada und den lateinamerikanischen Staaten.

Kriegerdenkmal, Stadt Nixdorf, Landkreis Schluckenau, Sudetengau *

Bis 1945 bestanden speziell in der Messerindustrie in Nixdorf die Firmen Ignaz Rösler & Söhne und Ignaz Rösler & Nachfolger, Franz Frenzel „Frenix“, Julius Pilz & Söhne, Jakob Dittrich und etwa zehn kleinere Betriebe, daneben in Wölmsdorf Josef Drasche und in Groß-Schönau F.J.Frenzel. Außer der Stahlwarenerzeugung waren als Industriezweige für Nixdorf bedeutend die Wirkwaren, Metallknöpfe, Bandwaren und auch künstliche Blumen. Die Textil- und Bandwarenerzeugung blieb in der Entwicklung keineswegs Zurück und es ergab sich zwangsläufig, das sich die Stahlwarenfabriken im Niederdorf ausbreiteten, die Textilindustrie aber im Oberdorf blieb. Es gab in Nixdorf noch eine Wollwarenfabrik, sechs Bandwaren- und zwei Gummiwarenfabriken, eine Posamentenfabrik und sechs mechanische Strickereien, zwei Metallknopffabriken, sowie Erzeugung von Papierwaren (ein Betrieb) und von künstlichen Blumen (drei Betriebe), für welchen, namentlich in den westlichen von Nixdorf gelegenen böhmischen und sächsischen Nabarorten blühende Industriezweig ebenfalls in Nixdorf die Wiege gestanden hat. Die Literatur ist sich darüber einig, das die Wurzeln der gesamten Kunstblumenindustrie der Sebnitzer Landschaft im böhmischen Niederlande und ganz besonders im „gewerbefleißigen“ Nixdorf lagen. Namentlich aufzuführen sind des weiteren die Firmen Anton Klinger und Co., Strick- und Wirkwarenfabrik, Anton Pohls Enkel, Baumwollband- und Gummiwarenfabrik, das Grelit- und Kunstharzpreßwerk Grohmann, Pietschmann & Co., die Bandwarenfabrik Fr.Jos. Fischer Witwe, die Knopf- und Metallwarenfabriken Rudolf Fischer jun. und Müller und Fritsche (Knopffabrik); nicht zu vergessen die „Elka“ Elektrische Licht- und Kraftanagen GmbH zur Stromversorgung. Erwähnenswert ist die Gewinnung von Syenit oder Diabas, die das Material für Grabmonumente, für Mauer- und Pflastersteine lieferte. Nicht vergessen werden soll, das in Nixdorf ein nahezu hundert Jahre alter Handwerkbetrieb der Horndrechslerei, Josef Wlach bestand, der vornehmlich kunstvolle Tabakspfeifen herstellte, die weite Verbreitung fand. Ein allerdings im heutigen Betrieb in Grassau am Chiemsee hergestelltes Exemplar ist in der Heimatstube Weißenhorn zu sehen. Die Zahl, der in der Industrie Beschäftigten Arbeiter kann mit mehr als 3500 angegeben werden.
Wegen der starken Metallindustrie hatte Nixdorf eine eigene, 1895 gegründete Fachschule für Metallindustrie, mit einer technischen und einer kunstgewerblichen Abteilung. Sie stand sei1902 in staatlicher Verwaltung. Ihr war auch die gewerbliche Fortbildungsschule für Metallindustrie angeschlossen. So verkörperte Nixdorf für die ganze österreichische Monarchie und die spätere Tschechoslowakei die Industrielle Anballung und Leistungsfähigkeit auf kleinstem Raume und damit den Erfolg menschlichen Fleißes.

Nixdorf, Landkreis Schluckenau, Sudetengau

Die Gemeinde verfügte deshalb auch über moderne städtische Einrichtungen: Ein Post- und Telegrafenamt mit Telefonzentrale, vier Volksschulen, eine Knaben- und Mädchenbürgerschule, drei Bahnhöfe, eine Gemeindesparkasse, eine Spar- und Dahrlehnskasse, ein Krankenhaus, eine Apotheke Adolf Krause und viele Vereine und Korporationen zur Pflege der humanitären, wissenschaftlichen, gemeinnützigen und geselligen Bestreben. Alleine die freiwillige Feuerwehr hatte 300 Mitglieder. Das 1898 durch die Firma Siemens und Halske errichtete Elektrizitätswerk, die erste Überlandzentrale Nordböhmens, mit Drehstromerzeugung und einer Hochspannungsleitung von 2000 Volt versorgte die Gemeinde Nixdorf, Groß-Schönau, Hainspach, Zeidler mit Hemmehübel, Herrnwalde, Alt– und Niedehrenberg mit elektrischer Energie. Die Industriebetriebe wurden bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts mit Dampf- und Wasser, später immer mehr elektrisch versorgt. Durch günstige Eisenbahnverbindungen mit Schluckenau, Rumburg, Schönlinde und Sebnitz war Nixdorf gut und schnell zu erreichen. Aber auch gute Straßenverbindungen trugen dem Arbeitervehrkehr und dem Industriellen Bedarf Rechnung.

Sternwarte

Die Stadt Nixdorf besitzt eines der ältesten Observatorien in Böhmen. Seine Geschichte beginnt im Jahr 1913, der Apotheker Herr Adolf Krause, zu seinem Hobby die Astronomie gehörte, unter Ausnutzung der Rekonstruktionen entschieden, das zweistöckige Jugendstilgebäude mit seiner Apotheke zu einem eigenen Beobachtungspunkt des Sternenhimmels auf dem benachbarten Türmchen zu bauen.

Nixdorf, Sternwarte u. Apotheke, Adolf Krause Politische Bezirk Schluckenau, Sudetengau

Dieses Observatorium baute er nach seinen eigenen Plänen mit Hilfe der Firma Ritter in Willomitz auf, die sich mit der Herstellung großer Metallteile und lokalen Handwerkern beschäftigte, die an der Herstellung kleinerer Teile beteiligt waren. Unter der drei Meter hohen Kuppel war eine auf einer Uhr montierte Parallax-Montierung mit einem Mertz 160/1920-Teleskop installiert.
An einer der Wände befand sich eine Mondkarte von Camila Flamarion, die einen großen antiken Wert hatte, da wir kaum nach einer Karte dieser Art suchen würden.
Während der Dauer der Operation war die Beobachtungsstelle nicht nur ein häufiger Treffpunkt für die Mitglieder der Astronomischen Gesellschaft, sondern auch das Ziel, das Interesse an die Schönheit des Sternenhimmels von der Öffentlichkeit in und um Nixdorf beobachten.
Die Tätigkeit des Observatoriums wurde 1939 nach dem Tod des Apothekers Adolf Krause eingestellt.

Nixdorf-Kriegerdenkmal Foto: Dr.Josef Grohmann UN 3.2009

Kriegerdenkmal
Auch in Nixdorf wurde in dem kleinen wenige hundert Quadratmeter umfassenden Birkenhain an der Ecke zwischen der Ostseite des Bahnhofs Nixdorf Mitte und der Thomasdorfer Straße zu Ehren der Väter, Söhne und Bruder der Stadt, die im ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 ihr junges Leben dem Vaterland, damals noch Österreich-Ungarn, geopfert haben, ein würdiges Kriegerdenkmal errichtet. Ende der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, am 6.Oktober 1929  fand seine feierliche Einweihung und Übergabe an die Öffentlichkeit statt. Es besteht aus sieben über 2 Meter hohen geschliffenen stehenden Granitplatten, die durch roh behauende Granitsäulen zu einem leicht nach vorn gekrümmten Gesamtensemble verbunden und eingefaßt werden. Die mittlere Platte zeigt oben in der Mitte das eiserne Kreuz und darunter die Jahreszahlen 1914 und 1918. Davor steht aus dem gleichen geschliffenen Steinen ein kniehoher Sockel, der sich nach oben in zwei Stufen verjüngt. Darauf kniet ein unbewaffneter Soldat in österreichsicher Uniform mit gefalteten Händen. Am linken Unterarm hängt sein Stahlhelm, den er wie nach dem Befehl „Helm ab zum Gebet“ abgenommen hat. Sein Gesicht ist, gleichsam seine verlorene Kameraden suchend, in die Ferne gerichtet. An der Frontseite des Sockels ist folgende Inschrift:

„Wenn andere reich das Leben krönen

Ihr mußtet es der Heimat weihn

Ihr seit ein Vorbild unseren Söhnen

Und allen unvergeßlich sein“

Die je drei stehenden Steinplatten rechts und links der Skulptur tragen, nach den Jahreszahlen ihres Todes geordnet, eingemeißelt und mit Goldfarbe veredelt, die Namen der 255 in Nixdorf beheimateten Opfer des ersten Weltkrieges.

 

Ein Wahrzeichen des Ortes war die 1750 in der heutigen errichtete Pfarrkirche, nachdem bereits seit 1346 hier eine Holzkirche und seit 1555 eine von den Schleinitzen errichtet kleine Kirche mit Türmchen gestanden hatte. Hier befindet sich auch seit dem 16.Juni 1855 die Ruhestätte der „heiligen Gaudentia„, sie war eine römische Märtyrerin.

Nixdorf, Landkreis Schluckenau, Sudetengau

Daß der Name Nixdorf von Niklasdorf oder Nikolausdorf (Nickelsdorf) kommt, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Nur ist nicht bekannt, ob dieser Name auf den Lokator oder auf den Patron St.Nikolaus der ältesten Kapelle zurückzuführen ist. Die zu Nixdorf gehörenden Orte: Klein-Nixdorf, Salmdorf und Thomasdorf sind zu Anfang des 18.Jahrhunderts aus einem ehemaligen herrschaftlichen Gute der Grafen Salm entstanden. Am 20.September 1842 erlebt Nixdorf ein großes Brandunglück, 18 Häuser und 6 Scheunen werden von den Flammen vernichtet, darunter die Pfarrei und Pfarrschule. Beide zusammen bildeten zunächst eine selbständige Gemeinde mit einem Ortsrichter in Klein-Nixdorf und wurden 1850 mit Nixdorf zu einer Gemeinde vereinigt. Klein-Nixdorf hatte eine Kapelle, welche heute nicht mehr zu finden ist. Auf Markung Nixdorf befand sich der idyllisch gelegene Badeteich mit Waldspielplatz des Deutschen Turnverein Groß-Schönau.

Der Teilort Thomasdorf, romantisch am Fuße des Tanzplans gelegen, war mit 50 Einwohnern der kleinste Ort des Bezirkes. Er hatte seinen Namen vom Thomaswald, wurde unter dem Grafen Salm 1717 gegründet und ebenfalls erst 1850 mit Nixdorf vereinigt. Von Thomasdorf könnte man in einer knappen halben Stunde den als lohnenden Ausflugsort bekannten 596 m hohen Tanzplan erreichen mit der „Onkel Thoms Hütte“ Bergwirt Quiodo Pilz, vertrieben am 17.Juli 1945, welche 1946 abgebrannt ist, vorbei an Münzels Kreuze, dem Ziechenberge und dem Judenfriedhof.

Die ganze Katastralgemeinde Nixdorf wurde 1876 in 6 Bezirke eingeteilt. Kurz nach der Stadterhebung vom 1.Februar 1916 erhielt Nixdorf 1917 noch vom Kaiser ein Stadtwappen verliehen: Ein in Blau und Gold gespaltener Schild, im rechten Feld ein Fabrikschlot aus Silberquadern, flankiert auf beiden Seiten von je einer goldenen Getreideähre. Im linken Feld ein aufgerichtetes Schwert, dessen Klinge ein Lorbeerkranz umgibt. Beiderseits des Wappen die Jahreszahl 1916 (vgl. Abbildung und Beschreibung von Erhard Marschner in „Unser Niederland „ ,Juni 1973, S.62).
Von Nixdorf gelangte man auf der Straße nach Schandau an der Elbe/Sachsen in das 1717 angelegte Dörfchen Thomasdorf und von da auf einem Fahrweg oder auf waldigen Fußwegen auf den 598 m hohen Tanzplan, der höchsten Kuppe in dem breiten mit großen Blöcken bedeckten Granitrücken des schon vor dem Dreißigjährigen Kriege bekannten Thomaswaldes. Auf dem Tanzplan wurde 1905 ein 26 m hoher steinerner Aussichtsturm errichtet, nachdem vorher dort ein Holzturm gestanden hatte. Berg und Turm waren ein weithin sichtbares Wahrzeichen der ganzen Landschaft und viel besuchten Ausflugsziel.

Nach dem Münchner Abkommen besetzten im Oktober 1938 Teile der Wehrmacht das Gebiet. Nixdorf gehörte von 1938 bis 1945 zum Landkreis Schluckenau, Regierungsbezirk Aussig, im Reichsgau Sudetenland des Deutschen Reichs. 1938 hatte der Ort 6137 Einwohner.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Produktion der Stahlwarenfabriken für die deutsche Rüstung umgestellt und hierbei Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter eingesetzt.

Das ehemalige RAD-Lager im Krankenhaus nebenan steht offen, es wird geplündert.² Um 21 Uhr beginnt die Flucht deutscher Truppen, Waffen, Helme, Koppel, Gasmasken fliegen an den Straßenrand.

Nach dem Zweiten Weltkrieg (8. Mai 1945) kam die Stadt Nixdorf wieder zur Tschechoslowakei zurück.

 

Wilhelm Pfeifer – „Niederlandhefte -Schriftenreihe des Bundes der Niederländer“ – S.57/60 – HEFT 9 – 1977
Karl Richter – „Geschichte des Niederlandes“ – 1960
„Unser Niederland“ Nummer 516 – 44.Jahrgang November 1992 A.Sunkovsky*
[ „Unser Niederland“ Nummer 571 – 49.Jahrgang Juni 1997 H.Pietschmann²

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